Wer wird gefördert?

Die Österreichische Exportfonds GmbH unterstützt inländische kleine und mittlere Unternehmen – KMU -durch die Finanzierung ihrer Exporte.

Welche Geschäfte werden finanziert?

  • Ausfuhrgeschäfte, das sind Verträge mit ausländischen Vertragspartnern über die Lieferung inländischer Güter oder die Erbringung von Leistungen.
  • Markterschließungsvorhaben außerhalb der EU.
  • Ein Auslandsanteil bis zu 50 Prozent wird toleriert. Rohstoffe und Halbfertigerzeugnisse, die nicht im Inland erhältlich sind, werden nicht als Auslandsanteil angesehen.

Wie erfolgen die Finanzierung und deren Besicherung?

Kredithöhe:
Der Exportfonds kann in der Regel einen Kredit in Höhe von 30 Prozent des Exportumsatzes beziehungsweise der Exportumsatzerwartung einer Firma bereitstellen.
Die Auflagen in der Kreditzusage betreffend die Besicherung richten sich nach der Zahlungsfähigkeit des Kreditnehmers, wobei bankübliche Besicherungsmöglichkeiten infrage kommen. Bei Rahmenkrediten werden überwiegend die Exportforderungen herangezogen.

Zinssatz:
Die Zinsen sind vierteljährlich im Nachhinein zahlbar.

Vergebührungskosten, Wechselstempel oder Gebühren des Exportfonds fallen nicht an.

Welche Voraussetzungen sind notwendig?

  • kontinuierliche Exporttätigkeiten,
  • Hauptsitz des KMU in Österreich.

Ihr VKB-Kundenberater informiert Sie gerne über Details und erstellt Ihnen ein maßgeschneidertes Finanzierungskonzept. Die Antragstellung erfolgt über die
VKB-Bank.